Pixelart und Werbung: Harajuku Mini for Target by Gwen Stefani

Mit der Hauptzielgruppe in Japan (hauptsächlich kleine Mädels und Jungs) kann Gwen Stefani ihrer genialen Kreativität in Sachen Musik und Mode freien Lauf lassen. Damit muss sie sich nicht mehr nur in ihren Musikvideos ausleben, sondern kann das auch in Werbekampagnen und Modedesign tun. Denn vor kurzer Zeit erschuf sie die Marke Harajuku Mini for Target. Das besondere an dieser Marke ist aber nicht die Mode an sich, sondern die Kampagne, die sie extra dafür auffährt. Im Vordergrund stehen kleine Kackbratzen, die sie mit 3D-Pixelanimationen besonders in Szene setzt.

Hey, aber dafür hat sich Gwen Stefani als Mutter auch ordentlich ins Zeug geworfen:

“Originally I just wanted to do the kids’ stuff, but I got there the first day and Target was like, ‘DO THIS TOO!’ Honestly, I was kind of freaking out at first, because there is only so much I can really do well and still be a good mom,”
Quelle: sheknows


Schade ist, dass sie solche Kampagnen wirklich nur in Japan ausstrahlen kann. Stellt euch doch mal C&A vor, wie sie solch eine Kampagne zu irgendeiner Kollektion auf die Beine stellen würden. In Deutschland ist so ein Kampagnenstil noch nicht angekommen. Dabei würde es die Webelandschaft um einiges auflockern und frischen Wind in die klassisch-langweiligen Modefotos und Autowerbung bringen.





Quelle: FWY-Studios

Leave Reply