Musiktipp: Neon Indian



Immer wenn ich Deadbeat Summer von Neon Indian höre habe ich dasselbe Bild im Kopf: Es ist ein Tag zum Beginn des Sommers. Es ist brütend heiß und ich mit Freunden an einem fast leeren Strand. Alles ist entspannt, keine Hektik, wir reden, sonnen uns, es läuft dieser Song und alles hat diesen verklärten Gelbstich, den man sich in jeder Sommererinnerung dazu denkt.

Deadbeat Summer ist die Quintessenz seines mexikanischen als Popsänger erfolgreichen Vater und seiner Faszination für Synthesizer von Alan Palomo, dem Kopf hinter Neon Indian. Dabei ist das Album, auf dem Deadbeat Summer zu finden ist, auch das Destillat aller bis dahin unverwendeten Ideen und Skizzen.

Und auch die Erinnerungen von Alan Palomo machen seine Songs so lebendig. Für ihn ist das Album sein Medium um Erinnerungen zu erhalten. ‘88 erst geboren, hat er selbst wohl keine genaueren Erinnerungen daran, doch sind die 80er das Jahrzehnt auf das er sich musikalisch am meisten bezieht.


Neon Indian – Deadbeat Summer from LaundroMatinee on Vimeo.


One Comment

  • Sasha on Sep 08, 2012 Reply

    Der Song ist ziemlich eigen, aber ich mag die verzerrten Sounds :D
    erinnert einen wirklich an einen perfekten Sommertag

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