Jelly Belly: Kina Grannis – In Your Arms

Nur ein einziges Bild aus Jelly Beans zu machen, stelle ich mir als eine unfassbar langwierige Aufgabe vor, aber ein ganzer Stop-Motion-Film kann nur unlösbar sein. Außer man ist Kina Grannis und schafft es Freunde und Fans mit einer solchen Idee so sehr zu begeistern, dass alle über zwei Jahre hinweg für ein solches Projekt geradezu brennen. Auf die Idee kam der Director des Videos Greg Jardin, nach dem er die vielen schon existierenden Bilder in Jelly Beans Art sah. Er rief Kina Grannis an und überzeugte sie sofort. Gerade weil es die Jelly Beans in so vielen Sorten gibt, eigenen sie sich bestens als Pixel, die das Bild zu formen. Es ist dasselbe Prinzip, wie bei den Poloshirts und dem Van Gogh-Bild.


hochgeladen von: kinagrannis

Jedes einzelne Bild überhaupt erst mit den Jelly Beans zu legen dauerte von 5 Minuten bis zu drei Stunden, wenn allein drei Helfer daran arbeiteten. Damit war es aber selten erledigt, dann kam Kina ins Bild und muss entsprechend in Pose gebracht werden, damit am Ende ein flüssiger Film entsteht. Insgesamt wurden für das Video 288.000 Jelly Beans benötigt.

Zum Glück haben sie es auch gleich in einem Making of Video festgehalten, damit man sich immer wieder mit erstaunen ansehen kann, wie das Video entstand. Natürlich ist es auch eine ausführliche Anleitung zum Nachmachen und damit gleichzeitig Inspirationsquelle und Vorzeigebeispiel, dass wirklich alles möglich ist.


hochgeladen von: kinagrannis

Das Video ist ein klasse Beispiel, wie man hundert kleine Geschichten in nur 3:30 Minuten unterbringen kann. Manche super putzig, manche sehr verrückt. Aber alles steht irgendwie unter dem Dach des Songs, der sehr viel Freude und gute Laune ausstrahlt. Eigentlich ist es ein richtiger Sommersong.

Leave Reply