Berliner Pixel uff der re:publica 2013



Jedes Jahr findet die re:publica statt und für die “Netzgemeinde” ist es DAS Ereignis! Man trifft sich und tauscht sich aus, knüpft neue Kontakte und isst Holzfäller Steaks! Seeeeehr viele Holzfäller Steaks!

Letztes Jahr nach der Konferenz, hatte ich mir die Frage gestellt, ob sich das alles wirklich lohnt, für junge Blogger, die den Einstieg in die Bloggerszene suchen. Ich kann mich quasi selbst zitieren, denn es war wieder ähnlich, nur dieses mal hat die re:publica selbst alles richtig gemacht. Vom Design der Konferenz, bis zur Organisation der einzelnen Panels, haben die Veranstalter einen starken Sprung vollzogen und sich selbst übertroffen.

Als Webdesigner für Digital und Print ist man ja immer auf der Suche nach dem “Best Practice”. Dazu besitze ich einen kleinen Karton, in den ich alle Printprodukte die mir gefallen einlagere und so viel kann ich sagen, das ich dort auf jeden Fall alle Printprodukte der diesjährigen re:publica getrost einlagern kann.




Zu den Panels kann ich nur sagen, das Sie im Vergleich zum letzten Jahr, stark an Qualität zugenommen haben. Das liegt aber vielleicht auch nur daran, das ich dieses Jahr zu den Namen der Speaker auch Gesichter besser zuordnen konnte.

Neben Sascha Lobo, waren also auch andere ausgezeichnete Speaker auf den 7 Stages zu sehen. Am meisten von allen konnte ich von Bertram Gugel lernen, mit seinem Panel zu Youtube. Erst mit seinem Vortrag ist mir das Potenzial von Youtube wirklich klar geworden. Danach wurden noch einige bekannte Vlogger vorgestellt. Sie boten gute Einblicke in ihre Channels, die mir wohl eher verborgen geblieben wären. Nicht zu verachten war auch der Vortrag vom kotzendem Einhorn. Daniel Decker hat das echt super gemacht. Würde ich daran denken selbst einmal dort oben einen Vortrag halten zu müssen, könnte ich das längst nicht so souverän wie er meistern.


















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